Das alte und neue Auricher Königshaus

v.L.n.R.: Jür­gen Wieck­mann (1. Adju­dant), Ger­hold Hein­ze (2. Adju­dant), Sven Rump (Kai­ser), Rena­te Jans­sen (pers. Adju­dan­tin (König), Sieg­fried Jan­sen (König), Ste­fan Dunk­mann (Pudel­kö­nig)

Es war einst ein sinn­vol­ler Gedan­ke. Wer beim Königs­schie­ßen als bes­ter Schüt­ze zum Schüt­zen­kö­nig gekürt wird, darf erst nach fünf Jah­ren wie­der antre­ten. So steht es in der Sat­zung. Damit soll­te sicher­ge­stellt wer­den, dass es einen stän­di­gen Wech­sel im Auricher Königs­haus gibt. Doch weil sich immer weni­ger Mit­glie­der am tra­di­tio­nel­len Königs­schie­ßen betei­li­gen, hät­te es in die­sem Jahr kein Königs­haus gege­ben. Alle Favo­ri­ten waren qua Sat­zung gesperrt. Die weni­gen übrig geblie­be­nen Schüt­zen hät­te man wegen zu gerin­ger Teil­nah­me auch ohne Königs­schie­ßen aus­ru­fen kön­nen, was eine recht unsport­li­che Ver­an­stal­tung gewor­den wäre.

Um das zu ver­mei­den, ver­zich­te­te der ASV in die­sem Jahr auf das tra­di­tio­nel­le Königs­schie­ßen und ver­län­ger­te die Amts­zeit des bestehen­den Auricher Königs­haus um ein Jahr. In die­ser Zeit, soll dann die Sat­zung geän­dert wer­den und das Königs­schie­ßen unter ande­ren Bedin­gun­gen wie­der auf­ge­nom­men werden.

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