Feuerwaffen

Beson­de­re Fer­tig­kei­ten sind gefragt

Die tech­ni­sche Aus­stat­tung der Abtei­lung Feu­er­waf­fen im Auricher Schüt­zen­ver­ein sucht im Nord­wes­ten ihres­glei­chen. Auf 10 Stän­den der Fir­ma Mey­ton kön­nen die Feu­er­waf­fen-Schüt­zen ihre Fer­tig­kei­ten trai­nie­ren und unter Beweis stel­len. Um beim ASV schie­ßen zu dür­fen ist es zwin­gend not­wen­dig eine SPORTWAFFENSACHUNDE zu besit­zen. Eine rei­ne Waf­fen­be­sitz­kar­te, Jagd­schein oder ähn­li­ches reicht nicht aus um auf den Stand des ASV Aurich schie­ßen zu dürfen. 

Geschos­sen wird aus­schließ­lich mit Patro­nen­mu­ni­ti­on bis Kali­ber 357. Magnum oder 1500 JOULE Schuss­ener­gie. Stark ver­brei­tet ist beim ASV auch das Kali­ber 22 lfb, 9mm oder 45 ACP. 

Geschos­sen wird aus­schließ­lich sport­lich, Schüt­zen die nur “bal­lern” wol­len dür­fen nicht beim ASV schießen. 

Neu­lin­ge haben erst­mal die grund­sätz­li­chen Bewe­gun­gen und Abläu­fe in der Luft­druck­waf­fen­ab­tei­lung zu erler­nen. Danach kön­nen sie in die Abtei­lung Feu­er­waf­fen auf­rü­cken und zunächst das Schie­ßen mit einer Klein­ka­li­ber­pis­to­le erler­nen. Der Abtei­lungs­lei­ter ent­schei­det dann über den wei­te­ren Ver­lauf. Waf­fen alle ver­schie­de­nen Kali­ber und Arten (Revo­ler, Pis­to­le) hält der ASV für die­je­ni­gen vor die noch kei­ne eige­ne Waf­fe besitzen. 

Der Schieds­stand ist nicht für Nut­zun­gen (Team­e­vents, Geburts­tags­fei­ern oder ähn­li­ches) buch­bar. Von unse­ren Schüt­zen erwar­ten wir Dis­zi­plin und das Ein­hal­ten unse­rer Regeln.


Feu­er­waf­fe ist ein Begriff zur Typo­lo­gie von Waf­fen nach unter­schied­li­chen Kri­te­ri­en und Legal­de­fi­ni­tio­nen. Ein­ge­ord­net wer­den damit Feu­er­waf­fen als Schuss­waf­fen, bei denen ein Pro­jek­til mit­tels sich schnell aus­deh­nen­der hei­ßer Gase, erzeugt durch Ver­bren­nung eines ent­spre­chen­den pyro­tech­ni­schen Treib­mit­tels (Schwarz­pul­ver, Schieß­pul­ver, Spreng­stoff etc.), durch oder aus einem Rohr oder Lauf getrie­ben wird. Das Spek­trum an Feu­er­waf­fen reicht von der Faust­feu­er­waf­fe bis zu den Geschüt­zen der schwe­ren Artil­le­rie. Nach den Defi­ni­tio­nen der Phy­sik zäh­len sie damit zu den ther­mi­schen Kraft­kol­ben­ma­schi­nen aus der Grup­pe der Fluid­ener­gie­ma­schi­nen. Aus waf­fen­tech­ni­scher Sicht wer­den sie haupt­säch­lich in drei Grup­pen betrach­tet: Geschütz, Gra­nat­waf­fe und Hand­feu­er­waf­fe. Sie die­nen als Werk­zeug in der Jagd, als Kriegs­waf­fen, Selbst­ver­tei­di­gungs­mit­tel und auch als Sport­waf­fe. Dar­über hin­aus haben sie, wie ande­re Waf­fen auch, zum Teil eine kul­tu­rel­le Bedeutung. 



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